Fallen Lands

Der Untergang und die ungewisse Zukunft..

by on Jan.25, 2009, under Zwerge

Zwerg

Rugan saß eines Abends am Rande einer Felsklippe, diese Ragte weit ins Meer hinaus. Er Blickte sich das Tief Blaue Meer an, mit Verachtungvollen Gesichtsausdruck. Er ergriff eine Keule sowohl einen riesigen Krug Zwergenbier, die Keule aß er schnell auf, der Krug dagegen wurde mal zu Abwechslung genüsslich getrunken.

Es war alles im allem ein gemütlicher Abend auf einer Felsklippe. Rugans Axt und Schild für alle Eventualitäten liegen wie immer bereit. Doch was jetzt geschah konnte keiner vorher sehen. Ein Beben fing an, es war ein leichtes. Es sollte aber nur ein Vorbeben sein, nach einigen Minuten kam ein Zweites das umso stärker war. Das dritte war von einer solch Zerstörerischen ausmaß so das, die Felsklippen unter seinen Beinen risse bekamen. Diese sich immer weiter ausdehnten.

Die ganze Gegend war von solch Lärm übertönt das Rugan es nicht merkte. Er Drehte sich leicht um, blickte in Richtung seines Berges wo Khasad lag. Mit Bedauern musste er nun ansehen wie dieser Berg in sich zusammen sackte. Er stand trotz des noch immer anhaltenden starken beben starr da. Die wenigen Sekunden in dem der Berg in sich zusammen sackte nahm er als eine Minute an, die nicht enden wollte. Nach einiger Zeit Kam er zu Besinnung.

Er ergriff seine Axt, nahm das Schild. Erhob seinen Schweren Körper wieder, er setzte ein Bein vor das andere, er wollte nur eins schnell zum Berg. Aber die Felsklippen hatten durch dem beben zu große Risse erhalten. Sie sprengten auf, die Felsklippe waren nur noch einzelne Felsbrocken die in das Meer nieder fielen. Rugan kam nicht mehr weit genug voran, er wurde auch in den Schlund des Meeres Gezogen.

Im Falle Schrie er laut. „KHAZAD“

Bis er ins Wasser viel, er wurde weit hinein gerissen, bis auf dem Grund. Dort verfiel er in einen Panik artigen zu stand, Ließ seine Waffe los, Das Schild verlor er schon im falle. Er Strampelte wie wild umher. Aber es half nicht. Seine Schwere Rüstung die er an hatte war zu schwer. In Seiner Panik schlug er mit einen Einzigen Schlag die schweren Beinschoner ab. Die Kraft in ihm und mit der Panik zusammen konnte er sich letzt endlich von seiner Rüstung befreiten. Er Schafte es in letzter Sekunde noch wieder zur Wasser Oberfläche. Er schnappte tief Luft.

Nach dem Rugan sich wieder sammeln konnte blickte er sich um. Die Insel sie war fort. Ist sie untergegangen? oder wurde er schon zu weit abgetrieben von der Insel, dies würde er sobald nicht erfahren.

Er konnte in seiner nähe ein Größeres Stück Treib holz erspähen. Worauf er dort hinüber schwamm. Das Schwimmen konnte er gut, dies Brachten ihm die Drow etwas unsanft bei. Er watschelte mit letzter Kraft auf Das Treibholz drauf, legte sich auf dem Rücken nieder, blickte starr zum Himmel auf. er sprach noch mit letzter Kraft „Oh Moradin steh mir bei“ Dann viel er in tiefen Schlaf. Durchnässt wacht er nach einigen Stunden wieder auf.

Hunger als auch Durst plagte in ihm auf. Sein blicke Schweiften umher, er konnte weder Land noch ein Schiff ersichten. Er war nun in größter Not.

Was hinter dem Zwerg Rugan lag, war der bittere Untergang, und die ungewisse Zukunft sollte ihn  nun erwarten. Ob er je wieder Land ersichtet?

Autor: Rugan Hunar / 04.08.2002

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15:04 25.01.2009

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