Fallen Lands

Charstory – Kalan von Orl

by on Mrz.23, 2009, under Fallen Lands allgemein

Ritter KindEs war ein wunderbarer Frühlingsmorgen. Andarg spielte vor der Stadt seines Vaters auf den weiten, grünen Wiesen. Er hatte gerade sein siebzehntes Lebensjahr begonnen. Eines seiner Lieblingsspiele war das Fechten mit Holzwaffen. Er hatte seinen besten Freund, Timat den Sohn des Schmiedes herausgefordert und nun lieferten sie sich einen erbitterten Kampf vor der Burg. Andarg bückte sich unter einem Schlag und warf sich gegen seinen Freund, sie gingen beide zu Boden. Als sie sich lachend wieder aufrichteten, hörte Andarg aufgeregte Rufe aus Richtung der Stadt. Er dreht sich in die Richtung der Rufe und sah wie Antaja, seine Amme auf sie zulief. Als sie prustend vor ihnen zum stehen gekommen war, schaute sie die beiden aufgebracht an. „Kalan, wie oft habe ich dir schon gesagt, dass ihr nicht soweit von der Stadt weglaufen sollt!“ Andarg grinste leicht mit dem Blick eines Engels schaute er zu ihr hoch“ Es tut mir leid, aber ich kann da nichts für. Das war der Drachen!“ Antaja schaute ihn ungläubig an, bis sie begriff, dass es sich nur um die Phantasien eines kleinen Jungen handeln konnte. Sie schüttelte seicht den Kopf “ Dein Vater will mit dir sprechen, also komm jetzt.“

Einige Minuten später lief Andarg in die Versammlungshalle, dem zentralen Raum im Schloss seines Vaters. Der mächtige, alte Mann saß zusammengesunken mit kaum geöffneten Augen an der gegenüberliegenden Wand über einer Karte. Er schien tief in Gedanken zu sein, Andarg hatte ihn manchmal so gesehen und es war nie ein besonders gutes Zeichen gewesen. Er näherte sich langsam, beim Klang seiner kleinen Schritte schaute sein Vater auf. Ein liebevolles Lächeln zog über das faltige Gesicht. “ Ah, Kalan. Gut dass du da bist. Ich muss mit dir reden.“ Der Knabe schaute ihn etwas eingeschüchtert an. So ernst hatte sein Vater noch nie mit ihm gesprochen. Aber er gehorchte dem Wort seines Vaters und hüpfte auf einen der etwas zu großen Stühle an der Tafel seines Vaters. Sein Vater begann zu sprechen: „Kalan, du wie du weißt ist es in unserer Familie Tradition mit dem erreichen des siebzehnten Lebensjahres im Ausland mit den Studium zu beginnen. Ich wünschte es gäbe in unserer näheren Umgebung eine ähnlich gute Schule wie in Vesper, aber dem ist nun einmal nicht so. Also, deine Mutter und ich haben beschlossen, dass du in Vesper studieren wirst. Das Schiff lichtet Ende der Woche im Hafen der Stadt den Anker.“ Andarg schaute ungläubig zu seinem Vater hoch, er war kurz davor in Tränen auszubrechen. Sein Vater meinte mit trauriger Stimme: „Mein Sohn, es ist zu deinem Besten, wir haben hier Feinde und nur dort bist du in Sicherheit und kannst eine gute Schule besuchen. Also, weine nicht, wir werden dich so häufig besuchen, wie möglich.“

Einige Tage später standen Andarg und seine Eltern am Pier der Stadt. Nach ausschweifenden Verabschiedungen und Versicherungen von Besuchen, von Seiten seiner Eltern, gingen die beiden aufs Schiff und es legte ab.
Zwei Tage und drei Nächte später setzte Andarg seinen Fuß auf den Boden Vespers. Er schaute sich auf dem geschäftigen Pier um und wandte sich dann der Stadt zu. Frohen Schrittes näherte er sich dem Tor zur Stadt. Er bemerkte nicht die blicke aus dunklen Augen, welche ihm folgten, auch nicht als sich der Schatten, welcher ihn zunächst nur beobachtete, ihm nun in einiger Entfernung folgte. Andarg hielt am nächsten Wegweiser und suchte nach einem Eintrag der auf die Richtung zur Universität hinwies. Als er dort einen Moment innehielt, verschwand der Schatten plötzlich in einer dunklen Gasse. Andarg fand den Eintrag und wandte sich in die Angegebene Richtung. Er lief einige Minuten und schlängelte sich dabei durch die emsigen Menschenmassen, welche diesen Teil der Stadt bevölkerten. Langsam näherte er sich einem großen Holztor mit kunstvollen Eisernen Beschlägen. Seine Hand wanderte zum wuchtigen Klopfer, doch gerade als er ihn berühren wollte, rasten mehrere schwarz vermummte Reiter um die Straßenecke und hielten genau auf ihn zu. Vor Schock war er nicht in der Lage sich zu wehren oder wegzulaufen, so packte ihn eine unmenschlich starke Hand und riss ihn hoch auf den Pferderücken. Als wäre er ein leichtes Kind wurde er vor den Reiter auf den Sattel gestoßen und mit einer Hand in einem eisernen Griff festgehalten. Die Reiter bewegten sich mit wahnwitziger Geschwindigkeit auf den Stadtausgang zu. Sie passierten das Tor, ohne dass die Wachen in der Lage waren mehr als einen empörten Ruf abzulassen. Nach der Passage des Tores ritten die Männer mit unverminderter Geschwindigkeit weiter und auf den Waldrand zu, wo sie nach wenigen Sekunden in das schützende Dunkel des tiefen Waldes abtauchten. Andarg hatte bis dahin noch keine Möglichkeit gehabt seine Häscher von Angesicht zu sehen, doch während der rasanten Flucht war seinem „Bewacher die Dunkle Kapuze leicht verrückt und Andarg konnte einen unnatürlich dunklen Halsansatz erkennen. Es sah aus als sei die Haut seines Entführers aus Ebenholz, sie war schwarz wie Asche. Der Mann schien seinen Blick auf unnatürliche Weise bemerkt zu haben und wendete sich zu ihm. Er hob die mächtige Hand und versetzte dem Jungen einen Schlag, welcher ihm auf der Stelle das Bewusstsein raubte.

Das nächste, was Andarg wahrnahm, war der modrige Geruch, der ihm aus den Kellergewölben der heimischen Burg bekannt vorkam. Er öffnete leicht die Augen, doch schon das trübe Licht der Fackeln reicht aus ihn mit schmerzverzerrtem Gesicht zurück zucken zu lassen. Er hatte grauenvolle Kopfschmerzen, als habe er an einem Abend den gesamten Weinvorrat seines Vaters gelehrt. Sein nächster Versuch verlief ähnlich schmerzvoll. Erst nach dem vierten Versuch gelang es ihm einen Tränenverschwommenen Blick auf seine Zelle zu erhaschen. Was er sah, machte ihn nicht besonders viel hoffnungsvoller. Er lag auf einem schmutzigen, anwidernd riechenden Strohsack, welcher vermutlich doppelt so viele Jahre zählte wie er. Der Raum, in dem er untergebracht war, war nicht viel verheißungsvoller. Es war eine winzige Zelle mit Steinernen Wänden, welche schon über und über von Pilzen, Moosen und anderen Gewächsen überwuchert waren. Es gab zwei Lichtquellen, die dunklen, schwerfällig flackernden Fackeln, welche vor der Gittertür seines Verlieses auf dem Gang brannten und das winzige Fenster was auf der direkt gegenüberliegenden Seite lag. Durch dieses konnte man die Baumkronen des Waldes sehen und der Vollmond spendete sanftes, silbern scheinendes Licht.

Andarg stand mühsam auf und trat unsicher auf das Fenster zu. Durch die Gitterstäbe konnte er einen kleinen Abschnitt dichten Buschwerks und hohen, alt aussehender Baume sehen. Soweit er sah gab es außerhalb der Burg, er zweifelte keinen Moment daran, dass er sich in etwas anderem aufhielt, keinerlei Häuser oder Felder. Er wandte sich um und schaute neugierig durch die Gitterstreben der Tür. Er konnte nur einen kleinen Abschnitt des Ganges sehen, jedoch war zu erahnen, dass dieser sich noch auf beiden Seiten weit erstreckte Andarg begann leicht zu wanken und musste sich wieder auf sein Lager legen. Es dauerte nicht lang und er war wieder in einen zwar tiefen, aber sehr unruhigen Schlaf gefallen. Er träumte von dunklen Gestallten und einem nachtschwarzen Wald, durch den er rannte aber nie einen Waldrand erreichte.

Einige Zeit später wurde er unsanft von lauten Schreien und Gebrüll vom Fenster aus geweckt. Er sprang auf und drückte sein Gesicht an die kühlen Gitterstäbe. Er sah wie eine Gruppe der schwarz vermummten Wesen einen Hochgewachsenen Mann in grüner Kleidung auf die Burg zu schleppten. Der Mann wehrte sich verzweifelt und versetzte den anderen einige sicherlich schmerzhafte Tritte und Schläge. Doch Andarg erinnerte sich noch gut an die übermenschlichen Stärken, welche den Dunklen Händen dieser Wesen innewohnten. So hatte der Mann keine Chance und verschwand aus Kalans begrenztem Sichtfeld. Er legte sich wieder hin und dachte noch lange über diesen Mann in Grün nach, welcher anscheinend sein Schicksal teilte. Trotz seiner inneren Unruhe schlief Andarg nach einer halben Stunde ein.

Ihm war in dieser Nacht keine Ruhe vergönnt. Kurz nach seinem Einschlafen wurde er auch schon wieder durch laute Schritte auf dem Gang vor seiner Zelle geweckt. Kalan, welcher mittlerweile reichlich erschöpft war, zog sich an einem hervorstehenden Stein hoch und schaute neugierig auf den Gang. Er hoffte einen Blick auf das Geschehen außerhalb seiner Zelle werfen zu können, doch das einzige, was er mitbekam war wie einige Meter neben ihm eine Tür geöffnet wurde und ein schwerer Gegenstand in den Raum geworfen wurde. Danach wurde die Tür wieder geschlossen und die Schritte entfernten sich kurz danach wieder. Als Andarg sich sicher war, dass die Wächter außer Hörweite waren versuchte er leise Kontakt mit seinem Nachbarn aufzunehmen. Nach mehreren Versuchen antwortete ihm ein schwaches Stöhnen. Er versuchte es erneut und diesmal bekam er eine antwort: „Wer spricht da? Bin ich Arazel jetzt schon so nah, dass ich seine Worte höre?“ Der Junge musste sich ein lächeln verkneifen und erklärte: „Nein, ich kann euch schwören, dass ich nicht Arazel bin. Ihr wandelt noch unter den Lebenden. Sagt, seid ihr es, denn diese Wesen eben in die Burg geschleppt haben?“ „Ja, nicht so laut, sonst hören uns die Dunkelelfen und dann sind wir geliefert!“ Andarg stockte erschrocken und erwiderte dann: “ Habe ich euch eben richtig verstanden? Dunkelelfen?“ Er hatte mühe sich zu beherrschen um nicht total in Panik zu geraten. Die Stimme antwortete: „Ja, wir befinden uns auf ihrer Feste! Sagt, wer seid ihr und warum wisst ihr nicht einmal wer euch hierher gebracht hat?“ Andarg begann zu erzählen, wer er war und wie es zu seiner momentanen Situation gekommen war. Als er geendet hatte sprach der andere leise: „Ihr seid also der Junge, von dem ich in der Stadt gehört habe. Ihr ward es, denn man vor den Toren der Universität verschleppte. Ich muss euch leider etwas trauriges Mitteilen. Eure Entführung war nur ein Teil eines schrecklichen Planes, eure Eltern wurden durch die Gefangennahme von den Dunkelelfen gezwungen an vermeintlichen Friedensverhandlungen zwischen eurem und ihrem Reich teilzunehmen. Wie gesagt, sie waren getürkt und euer Vater wurde von ihnen ermordet.
DrowNoch in derselben Nacht haben die Drows die Burg eures Vaters angegriffen und alle lebenden Wesen in ihr getötet. Keiner hat überlebt. Die Nachricht kam erst vor wenigen Stunden, durch einen Fischer überbracht, der sich gerade noch auf sein Boot retten konnte.“ Es kehrte eine schreckliche Stille ein. Andarg schlug mit dem Kopf zurück gegen die Wand und fing an zu weinen. Er hatte in den letzten Stunden seine Eltern, alle seine Freunde und seine Heimat verloren. All dies schlug nun auf ihn ein wie ein unerbitterlicher Pfeilhagel. Nach einigen Minuten fuhr der Mann fort: “ Mein Herr, ich muss euch hier herausbringen, was ihr noch nicht wisst, ist dass ich Harim Juhr bin, ein enger Vertrauter eures Vaters. Er hatte mir befohlen über euer Wohl hier während eurer Studienzeit zuachten. Ich bin schon vor einigen Wochen hierher aufgebrochen um vor euch hier zu sein. Aber jetzt Still, ich höre Schritte!“ Andarg legte sich schnell wieder auf sein Lager und tat so, als ob er tief schlafen würde. Ein Auge hielt er jedoch leicht offen um das Geschehen auf dem Gang weiter beobachten zu können. Die Schritte, welche Harim gehört hatte, kamen von einem der Drow Wächter, welcher ihnen einen kleinen Holznapf mit einer widerlich aussehenden Pampe brachte. Das Wesen bückte sich und schob die Schale durch die Gitterstäbe in die Zelle. Der Geruch des Breies war so ekelnd-erregend, dass Kalan sich beinahe übergeben musste. Der Wächter grinste als er die Probleme des Jungen sah und wandte sich zu der Zelle, in welcher Harim lag. Anscheinend machte er den Eindruck noch bewusstlos zu sein, auf jeden Fall hockte sich die Wache hin. Da Andarg nur ein sehr eingeschränktes Sichtfeld hatte, konnte er nicht sehen, was der Vertraute seines Vaters mit dem Drow machte. Er hörte nur ein Geräusch, als jemand ein Stück Fleisch durchgeschnitten und sah dann wie der Körper des Drow leblos zurücksackte. Nun konnte er den Oberkörper des Wesens sehen und erkannte eine breite Wunde an der Kehle, aus welcher ununterbrochen eine dunkle, dickflüssige Substanz austrat. Dann hörte er das klicken eines Schlüssels in einem Schloss und auf einmal stand der Mann in der Grünen Kleidung vor seiner Tür. Andarg sprang auf, was seinen Kopf wieder dröhnen lies und schaute dem Mann beim öffnen der Tür zu. Dann wischte Harim seinen schmalen Dolch an der Leiche der Wache ab, und zog ihr das nachtschwarze Rapier aus der Scheide. Harim betrachtete ihn prüfend, nickte dann und wand sich dann der Treppe zu, welche nur wenige Meter rechts von ihnen in die Höhe führte. Sie schlichen sich vorsichtig die breiten Wendelstufen hoch, bis sie in einen mit trübem Licht ausgefüllten Raum kamen, welcher nur von einer stark russenden Fackel beleuchtet wurde. Sein Retter schaute sich prüfend zu beiden Seiten um und huschte dann zu einer Tür aus altem Eichenholz. Andarg fragte sich, wo dieser Mann gelernt hatte sich so zu bewegen. Er war leise wie eine Katze dabei aber so gewandt wie ein Panther. Harim bedeutete ihm mit einem Handwink stehen zu bleiben und verschwand hinter der Tür. Sekunden verzweifelten Wartens begannen für den Jungen. War sein Helfer von den Wachen überrascht worden? War er Opfer irgendeines Tricks geworden? Dann tauchte Harim wieder genauso lautlos auf, wie er gegangen war. Mit einem Wink gab er ihm zu verstehen, dass er ihm nun folgen konnte. Als Andarg aus der Türöffnung vorschritt, sah er dass er sich auf einem Innenhof befand. An der gegenüberliegenden Seite erkannte er ein kleines Wächterhäuschen, vor dem eine weitere Leiche lag. Harim hatte auch hier ganze arbeit geleistet. Sie gingen im Schatten der Wand auf das Tor zu und verschwanden in einer kleinen Nebentür, welche im Haupttor eingelassen war.

Andarg folge gehorsam seinem Retter als sich dieser im Schatten der Außenmauer auf den Waldrand zu bewegte. Sie duckten sich hinter einem großen Fels und Harim erklärte ihm: „Siehst du dort oben, hinter den Zinnen die Schatten? Das sind noch mehr Wachen. Wir müssen dort drüben über die Wiese laufen, es sind zwar nur hundert Schritt, aber es gibt keinerlei Deckung. Du wirst vorlaufen und ich komme hinterher. Falls ich es nicht schaffe, gehe zurück in die Stadt und nimm einen neuen Namen an. So werden sie dich vorerst nicht finden. Dann schau dich nach Leuten in blau-silbernen Kleidern um. Sie gehören der Streiter des Lichts an. Das ist eine Gemeinschaft von Tapferen, die sich den Kampf gegen die dunklen Mächte als Ziel gesetzt haben. Sprich einen von ihnen an und schließe dich ihnen an. Sie werden dir treue Freunde und Kampfesgenossen sein und dir außerdem einen gewisse Tarnung vor deinen Verfolgern geben.“ Andarg nickte wortlos. Auf einen Befehl Harims hin fing er an zu laufen. Auf einmal hörte er hinter sich einen überraschten Ruf und als er sich umsah erkannte er, wie die Drow auf der Mauer ihre Bögen spannten und auf ihn anlegten. Dann war auch schon Harim hinter ihm und er rannte, wie noch nie in seinem Leben. Er erreichte den Waldrand und sprang keuchend in ein Gebüsch. Sein Freund folgte ihm taumelnd und viel hinter die Deckung. Der Junge besah sich den Körper und sah aus dem Rücken mehrere Pfeilenden ragen. Harim stöhnte leicht, doch als Andarg sich an den Pfeilen zu schaffen machen wollte stieß er ihn entschlossen zurück und sagte: “ Ich werde versuchen sie abzulenken. Lauf du zur Stadt und tu was ich dir gesagt habe! Los jetzt, gleich werden sie kommen!“ Der Junge stand auf, schaute sich noch einmal zu Harim um, welcher ihm aufmunternd zunickte. Dann wandte er sich um und rannte los.

Er taumelte einige Zeit ziellos durch den Wald, bis er schließlich ein Licht zwischen den Bäumen scheinen sah. Er schlich vorsichtig näher, immer noch vor seinen Verfolgern Angst habend. Doch als er an den Waldrand trat, sah er die Stadt und das einladende Licht Eines Wachpostens am Stadttor. Er ging langsam näher und passierte problemlos die Wache. Er machte sich auf die suche nach einer Taverne, in welcher er sich einmietete und die Kosten durch Näharbeiten auslöste. In der Taverne war er unter dem Namen Kalan van Orl eingemietet. Dies sollte sein neuer Name sein. Er verbrachte seine Tage auf den Straßen Vespers, immer nach den Menschen in blau-silbern Ausschau haltend. Eines Tages fiel ihm ein Mann in eben jenen Farben auf, welcher mit einem örtlichen Schneider feilschte. Er näherte sich ihm und tippte ihm schüchtern auf die Schulter. Der Mann wandte sich um und Kalan fing an ihm seine Geschichte zu erzählen…

Kalan von Orl – Fallen Lands

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15:04 25.01.2009

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